Ist Ihr Unternehmen gut auf Sicherheitsvorfälle oder Cyberangriffe vorbereitet? Laut Experten für Cybersicherheit ist ein schwerwiegender Cybersicherheitsvorfall in Ihrem Unternehmen keine Frage des „ob“, sondern vielmehr des „wann“. Dies gilt sowohl für Großkonzerne als auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU).
Inhalt:
Ein ausgereifter Reaktionsplan auf Cybersicherheitsvorfälle, der als Maßnahme gegen einen Sicherheitsvorfall unverzüglich greift, ist unabhängig von der Unternehmensgröße von zentraler Bedeutung. Die Zeit zur Vorbereitung Ihres Maßnahmenplans ist jetzt. Erfahren Sie hier, was Sie wissen müssen, um einen fundierten Reaktionsplan auf Cybersicherheitsvorfälle auf den Weg zu bringen.
Was bedeutet Reaktion auf Cybersicherheitsvorfälle?
Die Reaktion auf Sicherheitsvorfälle ist ein strukturierter Ansatz zur Bewältigung der Folgen von Sicherheitsvorfällen wie Datenlecks oder Malware-Angriffen. Um effektiv auf Vorfälle zu reagieren, sollte man zunächst einmal nicht in Panik geraten, sondern einen vorab festgelegten Plan zur Vorfallbewältigung nutzen, um den Schaden zu begrenzen und die Kosten für die Wiederherstellung zu senken. Die meisten Organisationen wenden einen Vorfallreaktions-Zyklus an, um von einer reaktiven zu einer proaktiven Abwehr überzugehen. Dieser Prozess wird in der Regel von einem Vorfallreaktionsteam oder einem spezialisierten Computer-Notfallreaktionsteam (CERT) gesteuert.
Dieser Zyklus beginnt mit der Vorbereitung und Einrichtung von Tools zur Erkennung von Bedrohungen, gefolgt von der Erkennung und Analyse dieser potenziellen Bedrohungen. Sobald ein Risiko erkannt wurde, liegt der Fokus auf Eindämmung, Beseitigung und Wiederherstellung, um den Vorfall zu neutralisieren und die Dienste wiederherzustellen. In der letzten Phase werden Maßnahmen nach dem Vorfall durchgeführt, in deren Rahmen das Team den Vorfall auswertet, um die Sicherheitsmaßnahmen für die Zukunft zu verbessern. Mit diesem Rahmenkonzept kann Ihr Team Cyberrisiken immer einen Schritt voraus sein und sicherstellen, dass das Unternehmen widerstandsfähig bleibt.
Eine zunehmende Flut von Cybersicherheitsvorfällen: Eine globale Bedrohung
Die Jahre 2020 und 2021 haben zahlreiche Herausforderungen mit sich gebracht. Die weltweite COVID-19-Pandemie hat Unternehmen jeder Größe gezwungen, Remote-Arbeit zu ermöglichen und von Cloud-basierten Plattformen aus auf Unternehmensinformationen zuzugreifen. Leider fielen derartige Veränderungen mit einem beträchtlichen Anstieg an Cybersicherheitsvorfällen zusammen, darunter ein Anstieg der Cyberkriminalität um sage und schreibe 600 %.
Solche Cybersicherheitsvorfälle, insbesondere Ransomware-Angriffe haben im Jahr 2021 einen Anstieg um sagenhafte 151 % verzeichnet. Schätzungen zufolge fällt alle 11 Sekunden ein neues Unternehmen einem Ransomware-Angriff zum Opfer.
Aber das ist noch lange nicht alles. Das CPO Magazine berichtet von nahezu einer halben Million kompromittierter Zoom-Konten, deren Daten dann im Darknet verkauft wurden. Die Anzahl an Phishing-Angriffen stieg zudem um 510 % allein zwischen Januar und Februar 2020. Das Cybercrime Magazin weist darauf hin, dass der weltweite durch Cyberkriminalität verursachte Schaden im Jahr 2021 16,4 Mrd. USD pro Tag betrug. Das sind 684,9 Mio. USD pro Stunde, 11 Millionen USD pro Minute und 190.000 USD pro Sekunde.
Dies sind schwierige Zeiten für Unternehmen, und zugleich äußerst lukrative für Cyberkriminelle. Die Bereitschaft, auf Fälle von Cyberkriminalität entsprechend zu reagieren, ist für Unternehmen heutzutage existenziell wichtig. Die National Cyber Security Alliance berichtet, dass 60 % der KMU, die von einem schweren Cybersicherheitsvorfall betroffen sind, innerhalb von sechs Monaten schließen müssen.
Was ist ein Reaktionsplan auf Sicherheitsvorfälle und warum wird dieser benötigt?
Ein Reaktionsplan auf Sicherheitsvorfälle beschreibt eine Reihe von Anweisungen und Richtlinien, die Unternehmen dabei helfen, sich auf einen Vorfall im Bereich Cybersicherheit vorzubereiten, diesen zu identifizieren, darauf zu reagieren und sich von diesem zu erholen. Die meisten Reaktionspläne wurden entwickelt, um Probleme wie Malware-Angriffe oder allgemeine Sicherheits- und Datenverletzungen zu beheben. Normalerweise sind solche Pläne technologiebasiert und bieten einen Vorfallreaktionsplan – eine Vorgehensweise, wenn Sie so wollen – die im Falle eines Cybersicherheitsvorfalls greift. Darüber hinaus ist es wichtig zu beachten, dass Vorfallreaktionspläne auch andere Teams und nicht nur die IT-Abteilung in den Vordergrund rücken sollten. Ein vernünftiger Plan umfasst Finanzen, Kundendienst, PR-, HR- und Rechtsabteilung sowie weitere Bereiche.
Bei der Ausarbeitung eines Reaktionsplans auf Cybersicherheitsvorfälle sollten Sie darauf achten, ihn so spezifisch wie möglich zu gestalten. Er sollte auf die Anforderungen Ihres Unternehmens zugeschnitten sein, und eindeutig Aufschluss darüber geben, wer im Falle eine Cyberangriffs was tun muss. Natürlich müssen zahlreiche Aspekte berücksichtigt werden, damit ein Prozess zur Reaktion auf Vorfälle erfolgreich ist und den Anforderungen Ihres Unternehmens entspricht. Dabei wissen einige Unternehmen gar nicht, wo sie anfangen sollen, geschweige denn was es zu priorisieren gilt. Um etwas mehr Licht ins Dunkel dieser Thematik zu bringen, hier einige wichtige Aspekte, die bei der Konzeptionierung Ihres Reaktionsplans im Falle eines Cybersicherheitsvorfalls beachtet werden sollten.
Richtlinien für Reaktion auf Cybersicherheitsvorfälle
Unternehmen können von strukturierten Ansätzen wie denen von NIST und SANS profitieren, wenn es um Cybersicherheitsvorfälle geht.
Der 4-stufige NIST-Prozess skizziert ein Schritt-für-Schritt-Verfahren, das Folgendes umfasst:
Vorbereitung: Schaffung der für den Umgang mit Cybersicherheitsrisiken erforderlichen Grundlagen.
Identifizierung und Analyse: Identifizierung und Bewertung der Vorfallbesonderheiten.
Eindämmung, Beseitigung und Wiederherstellung: Behebung und Neutralisierung von Vorfällen, gefolgt von der Systemwiederherstellung.
Folgemaßnahmen: Vorfallanalyse, um daraus für die Zukunft zu lernen.
Dieser systematische Ansatz setzt auf kontinuierliche Verbesserungen, die eine breite Abdeckung von Reaktionen auf Cybersicherheitsvorfälle abdecken. Der 4-stufige NIST-Prozess bietet mit seiner anpassungsfähigen und einheitlichen Handlungsempfehlung wertvolle Hinweise in den Bereichen Teamzusammenstellung, Rollendefinition und Kommunikationsprotokolle.
Auf der anderen Seite führt SANS einen 6-Phasen-Prozess ein, der folgende Punkte in den Vordergrund rückt:
Vorbereitung: Vorbereitung von Teams auf eine effektive Vorfallreaktion.
Identifizierung: Erkennung möglicher Sicherheitsvorfälle.
Eindämmung: Begrenzung der Verbreitung oder Eskalation des Vorfalls.
Beseitigung: Beseitigung sämtlicher Gefahren.
Wiederherstellung: Wiederherstellung und Überprüfung der Systemfunktionalität.
Gewonnene Erkenntnisse: Gewinnung von Einblicken zur Stärkung zukünftiger Maßnahmen.
Das 6-Phasen-Prozess-Framework von SANS geht verstärkt auf die technischen Aspekte des Umgangs mit dem Vorfall ein und fördert einen praxisorientierten Ansatz bei der Beseitigung von Sicherheitsvorfällen. SANS nutzt kollektives Expertenwissen, um eine dynamische Perspektive für die Reaktion auf Sicherheitsvorfälle zu bieten und Unternehmen durch effektive Maßnahmen und ein verfahrensorientiertes Herangehen zu unterstützten.
Zusammenstellung eines internen Teams zur Reaktion auf Vorfälle
Ziehen Sie die Zusammenstellung eines internen Teams in Betracht, das für die Entwicklung des Reaktionsplans für Cybersicherheitsvorfälle verantwortlich wäre und ihn im Notfall durchführen würde. Die Größe des Teams hängt von den Ressourcen des Unternehmens ab, aber es sollte aus Fachleuten im IT- und Cyber-Security-Bereich, einem HR-Spezialisten, Kommunikationsmanagern und einem Spezialisten für Rechtsfragen bestehen. Ein internes Team kann bei Sicherheitsvorfällen große Vorteile mit sich bringen, da die Mitarbeiter im Team genau wissen, was in einem solchen Fall zu tun ist.
Differenzierung einzelner Vorfälle
Nicht alle Sicherheitsvorfälle sind gleich. Daher sollten Sie bei der Ausarbeitung Ihres Reaktionsplans die Einführung unterschiedlicher Verfahren für verschiedene Vorfälle in Betracht ziehen. Dabei ist die Einstufung von Sicherheitsvorfällen in Ihrem Unternehmen von unbedeutend bis schwerwiegend von entscheidender Wichtigkeit. Während einige Verstöße eine umfassende Reaktion erfordern, bedürfen andere weit weniger Ressourcen. Je nach Schwere des Vorfalls müssen unter Umständen auch andere Mitarbeiter in das Reaktionsteam einbezogen werden. Die Differenzierung von Vorfällen ist für kleinere Unternehmen aufgrund mangelnder Ressourcen äußerst wichtig.
Erstellung einer Maßnahmen-Checkliste
Ein gut konzipierter Reaktionsplan auf Cybersicherheitsvorfälle muss eine Checkliste priorisierter Maßnahmen enthalten, die unmittelbar nach Kenntnisnahme eines potenziellen Vorfalls durchgeführt werden sollten. Darum geht es bei einem Plan schließlich. Während sich die Checklisten nach Unternehmensgröße, Unternehmensform und anderen Variablen jeweils unterscheiden, hier ein paar Aktionen, die in einer solchen Checkliste nicht fehlen sollten:
Erfassung von Datum und Uhrzeit des Sicherheitsvorfalls.
Erfassung der Art des Sicherheitsvorfalls.
Offline-Nahme potenziell betroffener Systeme, um weitere unautorisierte Aktivitäten zu verhindern.
Führen von ersten Gesprächen mit jenen Personen, die etwas Wichtiges über den Sicherheitsverstoß wissen könnten.
Anfertigung von Sicherheitskopien betroffener Systeme, um Probleme zu beheben, ohne die laufende Untersuchung zu behindern.
Interne Aufarbeitung des Sicherheitsvorfalls.
Veröffentlichung einer Pressemitteilung.
Regelmäßige Überprüfung und Anpassung des Reaktionsplans
Ein Reaktionsplan auf Cybersicherheitsvorfälle muss regelmäßig überprüft und entsprechend den wachsenden oder schwindenden Unternehmensressourcen sowie Trend auf dem Gebiet der Cybersicherheit angepasst werden. Dies sollte mindestens einmal jährlich oder sogar öfter erfolgen. Reaktion auf Cybersicherheitsvorfälle bedeutet oftmals, sich dem unternehmerischen Wandel bewusst zu werden, zu dem auch personelle Veränderungen, Änderungen der IT-Infrastruktur usw. zählen.
Cybersicherheit im Unternehmen kann große Herausforderungen mit sich bringen. Es fließen sowohl der Faktor Mensch als auch eine riesige Anzahl schwer vorhersehbarer Variablen ein. Selbst die größten Konzerne in der heutigen Geschäftswelt haben oft mit den stetig wachsenden Anforderungen an Cybersicherheit zu kämpfen. Angesichts der Komplexität des Themas Unternehmenssicherheit werden oftmals grundlegende Regeln außer Acht gelassen, wie z. B. gute Passworthygiene oder die Fähigkeit, Phishing-E-Mails zu identifizieren.
Der Technologie-Stack für die Reaktion auf Vorfälle: SIEM, SOAR und EDR
Ein Reaktionsplan für Vorfälle ist nur so wirksam wie die ihn unterstützenden Tools, da diese Technologien die erforderliche Transparenz und Geschwindigkeit bieten, um Sicherheitsvorfälle präzise zu bewältigen. Um moderne Cyberrisiken zu bewältigen, stützt sich ein Incident-Response-Team in der Regel auf einen spezialisierten Tech-Stack unter der Leitung des SIEM, das als zentrale Plattform für das Log-Management und die Ereignisanalyse in der gesamten IT-Infrastruktur dient.
Das bedeutet, dass die SIEM-Plattform die aufwendige Arbeit übernimmt, Ereignisdaten aus Cloud-Umgebungen, Netzwerken und Hardware in Echtzeit zu erfassen und zu analysieren. Durch die Korrelation komplexer Datenmuster und die Integration von Bedrohungsinformationen von Drittanbietern identifiziert die Plattform Bedrohungen, die sonst möglicherweise unbemerkt bleiben würden. Diese Automatisierung reduziert den Zeitaufwand Ihres Teams für manuelle Analysen erheblich, beschleunigt die Erkennung und vereinfacht durch automatisierte Berichterstellung das Compliance-Management für Rahmenwerke wie die DSGVO oder SOC 2.
Während SIEM einen allgemeinen Überblick bietet, konzentrieren sich EDR- und XDR-Tools auf die Endpunkt-Ebene. Diese Lösungen überwachen einzelne Laptops, Mobilgeräte und Server auf verdächtiges Verhalten oder unbefugte Änderungen. Da viele Sicherheitsvorfälle auf dem Endgerät beginnen, ist EDR für die frühzeitige Erkennung von Bedrohungen unerlässlich, da es einem Computer Emergency Response Team (CERT) ermöglicht, Malware zu isolieren, bevor sie sich im gesamten Unternehmen ausbreitet.
Schließlich führt die SOAR-Plattform die operativen Aufgaben einer effektiven Reaktion auf Vorfälle aus. Sie verbindet verschiedene Sicherheitstools zu automatisierten Arbeitsabläufen und übernimmt dabei wiederkehrende Aufgaben wie das Sperren bösartiger IP-Adressen oder das Entziehen von Zugriffsrechten. Durch die Integration dieser Technologien kann Ihr Team innerhalb von Sekunden auf Sicherheitsverletzungen reagieren und sich so von der manuellen Dateneingabe auf strategische Risikominimierung konzentrieren.
Die Rolle der KI bei der modernen Vorfallbearbeitung
Viele Sicherheitsteams integrieren künstliche Intelligenz in ihre Arbeitsabläufe, um die riesigen Datenmengen in modernen Umgebungen bewältigen zu können. KI ersetzt zwar nicht das Incident-Response-Team, optimiert aber dessen Fähigkeit, Sicherheitsvorfälle zu bewältigen, indem sie Aufgaben übernimmt, die für die manuelle Bearbeitung zu zeitaufwendig oder zu repetitiv sind.
KI-gestützte Plattformen überzeugen durch schnelle Sortierung und Filterung. Diese Systeme können gleichzeitig Tausende von Warnmeldungen analysieren und so zwischen harmlosen Konfigurationsänderungen und echten Bedrohungen unterscheiden. Durch diesen Filterprozess kann sich ein Computer-Notfallteam (CERT) auf Risiken mit hoher Priorität konzentrieren und versinkt nicht in einer Flut von Fehlalarmen, was die Belastung der Mitarbeiter verringert.
Während der Ermittlungsphase kann KI bei der Rekonstruktion des zeitlichen Ablaufs helfen. Sie ist in der Lage, Daten aus verschiedenen Quellen sofort miteinander zu verknüpfen, um genau aufzuzeigen, wie eine Bedrohung ins Netzwerk gelangt ist und welche Ressourcen betroffen waren. Diese KI-gestützte Untersuchung verschafft die nötige Klarheit für eine effektive Reaktion auf Vorfälle, da sie Spekulationen über das Ausmaß eines Datenlecks überflüssig macht.
Die autonome Fehlerbehebung kann innerhalb von Millisekunden vorab genehmigte Maßnahmen ergreifen, um das Problem sofort einzudämmen. KI kann eine Bedrohung stoppen, bevor sie sich ausbreitet – beispielsweise durch die Isolierung eines kompromittierten Laptops oder die Sperrung des Zugriffs auf ein verdächtiges Konto. Im Laufe der Zeit lernen diese Systeme kontinuierlich dazu und passen die Verteidigung an die neuen Angriffsmuster an, denen sie begegnen. Dadurch wird sichergestellt, dass Ihr Reaktionsplan auf Vorfälle mit neuen Cyberrisiken Schritt hält, sobald diese auftreten.
Wie kann NordPass Sie dabei unterstützen, Ihr Unternehmen sicherer zu machen?
Wir bei NordPass sind uns der riesigen Herausforderungen in puncto Schutz von Unternehmensdaten sehr wohl bewusst. Unser NordPass-Enterprise-Paket ist zweckorientiert, um großen Unternehmen dabei zu helfen, Schwierigkeiten beim Zugriffsmanagement sowie bei der Aufrechterhaltung eines vernünftigen Sicherheitsniveaus aus dem Weg zu räumen. Mit der Integration von NordPass in Ihr Unternehmen verfügen Sie über ein Tool zur sicheren Passwortverwaltung und gewinnen einen Partner, um die Cybersicherheit Ihrer Mitarbeiter zu stärken.
NordPass Enterprise bietet eine Reihe von fortschrittlichen und intuitiven Sicherheitsfunktionen, um sicherzustellen, etwaige Sicherheitsbedenken im Unternehmen schnell und unkompliziert auszuräumen. Durch Nutzung von gemeinsamen Ordnern und Gruppen lassen sich vom Unternehmen Zugriffskontrollen implementieren, die intern festgelegten Strukturen und Richtlinien entsprechen.
Darüber hinaus bietet NordPass eine hervorragende Möglichkeit, die kleinen alltäglichen Probleme zu beseitigen, wie zum Beispiel das manuelle Eintippen von Anmeldedaten, um dadurch Zeit zu sparen. Mit der automatischen Ausfüllfunktion können Sie Online-Formulare mit nur wenigen Klicks ausfüllen. Diese Effizienz ermöglicht es Ihrem Team, sich auf seine Hauptaufgaben zu konzentrieren, was für jene Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist, die ihre Prozesse weiter optimieren möchten.