Sie haben festgestellt, dass Ihre E-Mail-Adresse im Darknet gelandet ist. Kein Grund zur Panik. Hier erfahren Sie, wie Sie vorgehen müssen.

Lukas Grigas
Cybersecurity Content Writer
email found on the dark web

Sie haben herausgefunden, dass Ihre E-Mail-Adresse oder andere vertrauliche Daten im Darknet gelandet sind? Sie wissen nicht, was das bedeutet oder welche Maßnahmen sie nun ergreifen müssen? Das ist kein Grund zur Panik – lesen Sie weiter und leiten Sie die nötigen Schritte ein.

In diesem Blog werde ich Ihnen erklären, was es bedeutet, wenn Ihre E-Mail-Adresse oder andere persönliche Daten im Darknet auftauchen, wie Sie vorgehen müssen und welche Maßnahmen Sie ergreifen können, damit es erst gar nicht soweit kommt. Reden wir nicht lange um den heißen Brei herum und steigen wir in die Thematik ein.

Ihre E-Mail-Adresse ist im Darknet gelandet. Was bedeutet das?

Das Darknet ist ein mysteriöser Ort. Er befindet sich im Deep Web – einem verborgenen Teil des Internets, für dessen Zugang ein spezieller Browser erforderlich ist. Aufgrund seines unheilvoll anmutenden Namens hat das Darknet nicht unbedingt einen guten Ruf erworben. Man erzählt sich, dass Cyberkriminelle dort freie Hand haben, um illegale Waren zu verkaufen. Bis zu einem gewissen Teil stimmt das auch.

Manche Personen nutzen das Darknet wegen der geschützten Privatsphäre, andere führen hingegen Böses im Schilde. Zu den beliebtesten Dingen, die in den Märkten des Darknets gehandelt werden, zählen persönliche Daten wie Ausweisangaben, Passwörter und E-Mail-Adressen. Möglicherweise stellen Sie eines Tages fest, dass dort auch Ihre Daten zum Verkauf angeboten werden.

Darüber Kenntnis zu erlangen, kann Stress erzeugen und Angstzustände auslösen. Tauchen Ihre persönlichen Informationen, z. B. Ihr voller Name oder Ihre E-Mail-Adresse, im Darknet auf, liegt die Vermutung nahe, dass Sie Opfer einer Datenschutzverletzung geworden sind.. Persönliche Daten sind ein wertvolles Gut und sobald beispielsweise Ihre E-Mail-Adresse verkauft wurde, kann sie auf verschiedenste Art und Weise instrumentalisiert werden.

  • Womöglich nehmen Sie auffallend viele Phishing-Angriffe wahr. Dabei handelt es sich um Versuche, Sie auf verdächtige, aber legitim wirkende Websites weiterzuleiten, um weitere Daten wie etwa Ihre Passwörter abzugreifen. Wenn Sie auf einer solchen Website Ihre Anmeldedaten eingeben, können Cyberkriminelle damit auf Ihre Online-Konten zugreifen.

  • Ihre E-Mail-Adresse wird vielleicht für einen Spoofing-Angriff verwendet.. Dabei erstellen böswillige Akteure eine E-Mail-Adresse, die der Ihren täuschend ähnlich ist – z. B. wird statt einem Buchstaben eine Zahl verwendet oder eine ähnliche Domain. Mit diesem Trick können Hacker dieselbe Betrugsmasche bei Ihren Kollegen oder anderen Kontakten anwenden – deren Daten sind womöglich auch im Darknet verfügbar.

  • Sie verwenden Ihre kompromittierte E-Mail-Adresse für das Shoppen im Internet? Damit gefährden Sie auch Ihre Kreditkartendaten . Gelangen die Daten Ihres Bankkontos in die falschen Hände, kann Ihr Geld für illegale Käufe verwendet werden. Im schlimmsten Fall wird Ihr Konto leergeräumt.

  • Ihr Daten sind wertvoll und können für Erpressungversuche herangezogen werden.. Es kann sein, dass Sie Lösegeldforderungen erhalten, mit der Offenlegung persönlicher Informationen oder Einschüchterungsversuchen konfrontiert werden.

  • Im schlimmsten Fall werden Ihre kompromittierten Daten für einen Identitätsdiebstahl instrumentalisiert.. Durch die Verwendung Ihrer persönlichen Daten können Sie in die kriminellen Machenschaften böswilliger Akteure eingebunden werden.

Die Folgen von Datenschutzverletzungen wiegen schwer. Deshalb sollten Sie eine etwaige unerwünschte Offenlegung Ihrer Daten ernst nehmen. Gehen Sie nicht davon aus, dass Ihnen das nicht passieren kann – jeder kann ungewollt Opfer einer Datenschutzverletzung werden, wenn ein in Anspruch genommener Dienst kompromittiert wird.

Sie haben festgestellt, dass Ihre E-Mail-Adresse im Darknet gelandet ist. Wie sieht nun das weitere Vorgehen aus?

Sollten Sie jemals feststellen, dass Ihre E-Mail-Adresse oder andere sensible Daten ins Darknet gelangt sind, ist es wichtig einen kühlen Kopf zu bewahren. Es ist ein beängstigendes Szenario, aber nicht das Ende der Welt. Sie können schnell Maßnahmen ergreifen, um möglichst viele Ihrer Daten zu schützen. Im Folgenden finden Sie einige Maßnahmen, mit denen Sie Risiken der Cybersicherheit abfedern können.

Ändern Sie Ihre Passwörter

Das Wichtigste zuerst: Stärken Sie die Sicherheit Ihrer Online-Konten, beginnen Sie mit Ihrem E-Mail-Konto. Das ist zwar mit viel Arbeit verbunden, jedoch eine sichere Methode, Ihre Konten vor möglichen Angreifern zu schützen. Beibehalten Bevor Sie mit dem Ändern Ihrer Passwörter beginnen, gilt es einige Dinge zu beachten:

  • Verwenden Sie keine Passwörter, die von der Datenschutzverletzung betroffen sind.

  • Verwenden Sie für jedes Konto ein anderes Passwort.

  • Erstellen Sie starke Passwörter, die mindestens 12 Zeichen umfassen.

  • Verwenden Sie Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen – vermeiden Sie geläufige Wörter, wie sie in einem Wörterbuch zu finden sind.

Naturgemäß ist für die Erstellung zahlloser einzigartiger Passwörter mit viel Aufwand und Kreativität verbunden. Wenn es Ihnen schwerfällt, solche einzigartigen, starken und komplexe Passwörter zu erfinden, kann unser Passwort-Generator von NordPass nutzen zu bezeichnen.

Richten Sie für Ihre Online-Konten die Multi-Faktor-Authentifizierung ein.

Nun da Ihre Passwörter gut organisiert sind, ist es Zeit, eine zweite Abwehrlinie einzurichten. Viele beliebte Online-Plattformen ermöglichen den Nutzern die Verwendung der Multi-Faktor-Authentifizierung einrichten (MFA) – eine zusätzliche Schutzmaßnahme, die bei jeder Kontoanmeldung die Bestätigung der Identität verlangt.

Sie können für jedes Konto, dass Sie mit dieser Authentifizierungsmethode zu stärken beabsichtigen, ein Handy, Tablet oder Hardware-Gerät verwenden. Wenn Hacker versuchen, mit Ihrem kompromittierten Passwort Zugriff auf Ihr Konto zu erhalten, fungiert die Multi-Faktor-Authentifizierung als undurchdringliche Wand. Kombinieren Sie die Multi-Faktor-Authentifizierung mit einer Reihe neuer Passwörter, um die Kontrolle über Ihre Konten zu behalten.

Überprüfen Sie Ihr für das Online-Banking verwendete Konto und andere Finanzkonten

Zwar sind Personen, deren E-Mail-Adressen kompromittiert und im Darknet veröffentlicht wurden, selten von Online-Bankbetrug oder anderen finanzrelevanten Betrugsmaschen betroffen. Dennoch sollten Sie auf Nummer sicher gehen.

Melden Sie sich bei allen Bankkonten an und überprüfen Sie, ob alles rechtens ist. Suchen Sie gezielt nach auffälligen Transaktionen, die von Dritten durchgeführt wurden. Prüfen Sie Ihre Abonnements, um sicherzustellen, dass keine unerlaubten hinzugefügt wurden. Behalten Sie Ihre Konten für einige Tage im Auge.

Wenn Sie etwas Ungewöhnliches bemerken sollten, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihre Bank. Lassen Sie Ihre Kreditkarte sperren, um unerlaubten Zahlungen vorzubeugen.

Prüfen Sie, ob Ihr Gerät mit Schadsoftware infiziert wurde

Wenn die mit Ihrem Microsoft-Konto oder Ihrer Apple-ID verknüpfte E-Mail-Adresse von einem Datenleck betroffen ist, besteht ein erhöhtes Risiko, dass sich jemand Zugriff auf Ihr Konto und Ihre Geräte verschafft. Solch böswillige Akteure können Ihr Gerät durch Dateisynchronisierung mit Schadsoftware infizieren.. So können Hacker zum Beispiel ohne Ihr Wissen einen Keylogger installieren, der jeden Tastendruck verfolgt, der in Ihr Gerät eingegeben wird. Dadurch erhalten sie Zugriff auf alle Passwörter und andere persönliche Informationen, die Sie über die Tastatur eingeben.

Wenn Ihre E-Mail-Adresse im Darknet landet, sollten Sie aus Sicherheitsgründden Ihren Computer auf etwaige Schadsoftware oder verdächtige Programme prüfen. Die Cyberkriminellen von heute sind clever und ihre Fähigkeiten sollten nicht unterschätzt werden. Die meisten Betriebssysteme verfügen über einen bereits installierten Scanner für Schadsoftware. Nutzen Sie diesen, um unerwünschte Software auf Ihrem Computer zu finden. Sollten Sie ein unbekanntes Programm entdecken, setzen Sie dieses in Quarantäne. Wenn sich dieses als schädlich herausstellen, deinstallieren Sie es sofort.

So finden Sie heraus, ob Ihre E-Mail-Adresse im Darknet gelandet ist

Eine Datenschutzverletzung aufzudecken, ist ein kompliziertes Verfahren. Leider gibt es keine Suchmaschine oder Datenbank, über die Sie nachverfolgen könnten, ob Ihre vertraulichen Daten ins Darknet gelangt sind.

Als Faustregel empfehlen wir, in Bezug auf unerlaubte Aktivitäten, die Ihre Online-Konten betreffen, wachsam zu bleiben. Halten Sie routinemäßig nach verdächtigen E-Mails Ausschau. Werfen Sie einen Blick auf Ihre Social-Media-Konten und verifizieren Sie, dass Sie keinen seltsamen Seiten folgen und keine ungewöhnlichen Beiträge auf Ihrer Startseite erscheinen.

Es gibt aber ein paar Tools, die Sie nutzen können, um herauszufinden, ob Ihre E-Mail-Adresse in Darknet aufscheint. Ein Beispiel hierfür ist der Datenleck-Scanner , der Ihre E-Mail-Adressen und Kreditkartendaten überwacht. Wurden Ihre Daten im Zuge einer Datenpanne offengelegt, ist das ein starkes Indiz für eine Veröffentlichung im Darknet.

Kann ich meine E-Mail-Adresse aus dem Darknet entfernen lassen?

Leider gibt es keine Möglichkeit, eine im Darknet aufscheinende E-Mail-Adresse zu entfernen. Es ist unmöglich, die für die Datenschutzverletzung verantwortlich Person aufzuspüren und diese aufzufordern, die offenlegten Daten aus diesem unregulierten Teil des Internets zu eliminieren.

Sollte ich meine im Darknet aufscheinende E-Mail-Adresse ändern?

Beachten Sie, dass Ihnen viele E-Mail-Anbieter nicht die Möglichkeit gewähren, Ihre E-Mail-Adresse direkt zu ändern. Wenn Sie Ihre Adresse aktualisieren möchten, müssen Sie ein neues Konto erstellen.

Das Ändern Ihres Passworts und die MFA sollten nach einer Datenschutzverletzung als Kontoschutz genügen. Im schlimmsten Fall müssen Sie jedoch eine neue E-Mail-Adresse erstellen und die Anmeldedaten für Ihre zahlreichen Online-Plattformen aktualisieren.

So schützen Sie Ihre E-Mail-Adresse und Online-Konten

Nun da Sie über einen Notfallplan für eine mögliche Datenschutzverletzung verfügen, werfen wir einen Blick auf die Maßnahmen, die Sie proaktiv in Bezug auf eine im Darknet offengelegte E-Mail-Adresse und die damit verbundene Risikominderung ergreifen können.

Vermeiden Sie öffentlich WLAN-Netzwerke

Öffentliche WLAN-Netzwerke sind zwar praktisch, aber bekannermaßen auch unsicher. Hacker wissen, wie sie sich öffentliche WLAN-Netzwerke zunutze machen können. Sie nutzen diese ungesicherten Verbindungen, um unter anderem Schadsoftware zu verbreiten, Daten zu erfassen und Man-in-the-Middle-Angriffe auszuführen.

Wenn Sie in eine Situation geraten, in der die Nutzung eines öffentlichen WLAN-Netzwerks unvermeidlich ist, stellen Sie sicher, dass Sie ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) zum Schutz Ihrer Verbindung verwenden.

Phishing ist eine äußerst beliebte Methode zum Erfassen von E-Mail-Adressen, Passwörtern und anderen wertvollen Informationen, die anschließend im Darknet zum Kauf angeboten werden. Klicken Sie auf keine verdächtig erscheinenden Links und überprüfen Sie die Legitimität der Domain. Cyberkriminelle bedienen sich häufig einer URL, die der tatsächlichen Website-Adresse täuschend ähnlich ist.

Ebenso sollten nicht auf E-Mail-Anhänge von verdächtigen Absendern klicken oder diese herunterladen. Bewährte E-Mail-Anbieter wie Gmail bieten Tools an, die Dateien vor dem Öffnen scannen und bei Verdacht auf Betrug eine Warnung bereitstellen.

Geben Sie Ihre echte E-Mail-Adresse nicht sorglos weiter

Erinnern Sie sich an jede Plattform oder Online-Umfrage, für deren Kontoerstellung bzw. Dateneingabe Ihre E-Mail-Adresse verlangt wurde? Vermutlich eher nicht. Schließlich benötigt man manche dieser Konten nur für eine Angelegenheit und nutzt diese dann nie wieder. Dasselbe gilt für das Shoppen im Netz: Bei Online-Einkäufen werden wir oft aufgefordert, abgesehen von sensiblen Finanzdaten unnötige Informationen wie unsere Privatadresse oder Telefonnummer bereitzustellen. Oft beschäftigen wir uns nicht mit den Datenschutzrichtlinien der von uns besuchten Handelsplattformen im Internet, und wenn wir einen Online-Shop nur einmal besuchen, denken wir auch nicht mehr länger über die preisgegebenen Daten nach.

Wenn Sie Ihre echte E-Mail-Adresse mit einer beliebigen Online-Plattform teilen, ist das ähnlich gefährlich, wie wenn Sie einem Fremden auf der Straße Ihren vollen Namen mitteilen. Schützen Sie in einem solchen Fall Ihre Daten, indem nicht Ihre primäre oder arbeitsbezogene E-Mail-Adresse verwenden. Wird nach dem Registrieren auf einer Plattform Ihr Spam-Ordner zugemüllt, werfen Sie einen Blick auf die Richtlinien für Datenspeicherung. Erstellen Sie für Einzweckkonten und Online-Käufe eine temporäre Einweg-E-Mail (Spoiler-Alarm: hier werden Sie erfahren, wie Sie dieses nützliche Tool für diese Strategie verwenden können).

Erstellen und verwenden Sie ein temporäres E-Mail-Konto

Zur Stärkung der Sicherheit Ihrer primären E-Mail-Konten empfiehlt es sich, separate E-Mail-Konten für unwichtige Online-Konten einzurichten Sollte eine dieser belanglosen Websites von einer Datenpanne oder Datenextraktion betroffen sein, wird Ihre primäre E-Mail-Adresse nicht tangiert und vertrauliche Informationen gelangen nicht ins Darknet.

NordPass ermöglicht die Verwendung von E-Mail-Verschleierung. Dieses Feature ersetzt Ihre primäre E-Mail-Adresse durch eine generische, nicht identifizierbare E-Mail-Adresse. Sobald Sie eine verschleierte E-Mail-Adresse erstellt haben, können Sie diese im gesamten Internet einsetzen. Alle eingehenden E-Mails werden ohne Datenpreisgabe an Ihren tatsächlichen Posteingang weitergeleitet. Mit diesem Verfahren können Sie Ihre Online- und E-Mail-Konten vor Phishing-Angriffen, Spam und anderen digitalen Bedrohungen schützen.

Nutzen Sie Multi-Faktor-Authentifizierung

Schauen wir uns das Thema Multi-Faktor-Authentifizierung genauer an. Wir haben die Multi-Faktor-Authentifizierung bereits als Maßnahme erwähnt, die Sie bei einer unerwünschten Offenlegung von Online-Kontodaten aktivieren können. Die MFA sollte nicht nur im Fall eines Datenlecks eingesetzt werden. Vielmehr sollte sie immer ein wesentlicher Bestandteil unseres Online-Schutzes sein.

Wenn Sie die MFA aktivieren, reicht das Passwort alleine nicht mehr für einen Kontozugriff aus. Auch wenn Ihr Passwort in die falschen Hände gerät, ist es für einen unbefugten Kontozugriff nutzlos.

Kannst du einen Passwort-Manager verwenden

Die vielleicht einfachste Möglichkeit, Ihre Online-Konten angemessen zu schützen, sind einzigartige, starke und komplexe Passwörter – und zwar ein anderes für jedes einzelne Konto. Wenn man jedoch bedenkt, dass der durchschnittliche Internetnutzer über ungefähr 100 Online-Konten verfügt und kein fotografisches Gedächtnis hat, erscheint das Einprägen jedes einzelnen komplexen Passworts ein Ding der Unmöglichkeit.

Zur Lösung dieses Problems wurden Passwort-Managers wie der von NordPass konzipiert. Passwort-Manager wurden entwickelt, um die Verwaltung von Anmeldedaten für Internetnutzer zu vereinfachen – aber sie leisten noch mehr, um den Schutz Ihrer persönlichen Daten zu gewährleisten. Dies sind einige Funktionen, mit denen NordPass Ihren Onlineschutz stärkt:

  • Ein einziger Speicher für Ihre Passwörter, Adressen, Kreditkartendaten, Ausweisinformationen und mehr.

  • Passwort-Generator von NordPass nutzen erstellt einzigartige, komplexe und sichere Passwörter für all Ihre Konten.

  • Automatisch ausfüllen , eine Funktion zum Ausfüllen von Anmeldedaten, die Zeit spart.

  • E-Mail-Verschleierung schützt Ihre echte E-Mail-Adresse vor unerwünschter Offenlegung.

  • Datenleck-Scanner schützt Ihre E-Mail-Adressen und Kreditkartendaten und sendet Ihnen Warnungen, falls diese im Darknet gefunden werden.

Beim Surfen im Internet, in der Interaktion mit anderen Nutzern und bei der Preisgabe von Anmeldedaten auf verschiedenen Plattformen gilt es wachsam zu sein. Der Passwort-Manager von NordPass leistet gute Dienste und entlastet Sie. Er schützt Ihre Konten und vertraulichen Informationen vor schwerwiegenden Datenschutzverletzungen, auch wenn Ihre E-Mail-Adresse ins Darknet gelangt.

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